heute vor genau 28 Jahren zog ich nach Berlin und es wurde meine Heimat - kann mir echt nix besseres vorstellen....
und heute wohn´ ich inner Provinz weit wech von zu Hause...
*schniiief-jammer-wein-und-mich-selbst-Idiot-nenn*
Ich glaube, ich sollte mir langsam Gedanken machen.
Wenn man leere Flaschen in den Kühlschrank stellt und die vollen dahin, wo das Leergut steht...
... äh... jetzt hab ich doch total vergessen, worüber ich eigentlich schreiben wollte.....
edit: grüße an dreckbaer. War auch am überlegen, ob ich dies Foddo in meinen Blog aufnehme. Aber irgendwie hat sich so ziemlich alles geweigert... ... oder so...
... das musss jetzt nicht wirklich verstanden werden...
Womit dröhne ich mir denn jetzt mal die Ohren zu. Aggro, Oldfield (Tubular Bells, was sonst), Tote Hosen, Indochine, Eminem....
Eben gerade läuft "Schrei nach Liebe" Scala & Kolachny Brothers.
Onkelz wär jetzt nicht schlecht, hab ich aber nich als mp3. Ich weiche zu Rammstein aus....
oder doch zu Rosenstolz...?
MENNOOOOO
jetzt bin ich doch bei Queen hängen geblieben.
We Will Rock you
Buddy you´re a boy make a big noise
Playin´ in the street gonna be a big man some day
You got mud on yo´ face
You big disgrace
Kickin´ a can all over the place
Singin´
We will we will rock you
We will we will rock you
Buddy you´re a young man hard man
Shoutin´ in the street gonna take on the world some day
You got blood on yo´ face
You big disgrace
Wavin´ your banner all over the place
We will we will rock you
We will we will rock you
Buddy you´re a old man poor man
Pleadin´ with your eyes gonna make your some peace some day
You got mud on your face
You big disgrace
Somebody better put you back into your place
Den nachgestellten Unfallbericht eines Dachdeckers soll es wirklich gegeben haben:
Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherung Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:
"In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich ungeplantes Handeln als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter trage wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.
Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulares nachlesen, werden Sie feststellen, daß mein damaliges Körpergewicht etwas 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen. Ich glaube, ich muß hier nicht sagen, daß ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein
Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können. Begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.
Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so daß meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, daß ich als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.
Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können.
Für genauere Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich zu äußern."